Neuer Lärm - das ist Luxus!
Lang ersehnt, endlich da: Das neue Album der Lärmenden
"SO LAUT ICH KANN" ist seit dem 29.01.2010 im Handel.
Und zwar mit folgenden Songs:
1. Sag es, wie es ist
Sag es wie es ist
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Wie du sprichst,
wie du schaust,
hey da stimmt was nicht!
Wie du lachst
und wie du tust.
Wie du fragst
und was du sagst,
hey ich glaub dir nicht!
Wenn du was zu sagen hast dann
sag es so wie es ist
oder gar nicht!
Sag es so wie es ist
oder nie!
Warum redest du dauernd
um den heißen Brei ´rum?
Wenn du was zu sagen hast -
Sag es wie es ist!
Wie du gehst,
dich bewegst-
aufgesetzt!
Abgeschaut,
ist nicht von dir.
Du weißt bescheid
du kennst dich aus,
dann spuck doch aus was du zu sagen hast und
sag es so wie es ist
oder gar nicht!
Sag es so wie es ist
oder nie!
Warum redest du dauernd
um den heißen Brei ´rum?
Wenn du was zu sagen hast -
Sag es wie es ist!
Absolut sicheres Auftreten
bei absoluter Ahnungslosigkeit!
Müsste, könnte, sollte, wenn und aber.
Du stiehlst mir meine Zeit-
mit deinem Gelaber!
2. Sie sieht es nicht
Sie sieht es nicht
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Sie weiß genau wie Regen klingt,
wie weit entfernt die Lichter sind.
Sie hört genau wie du es sagst,
wie du es meinst wenn du sie fragst.
Sie überhört dein Mitleid,
sie weiß du meinst es gut.
Heut´ ist einer von Tagen
da hat sie wieder Mut.
Und dann spürt sie die Sonne auf ihrem Gesicht
und erinnert sich an all die Farben, Farben.
Und sie weiß noch genau wie du schaust wenn du lachst
und sie hört es so gern,
doch sie sieht es nicht.
Sie weiß genau wie Hoffnung klingt,
wie weit entfernt die Träume sind.
Sie hört dir zu wie du es sagst,
weil du es meinst, weil du es wagst.
Sie überhört die Klagen,
die Welt aus deiner Sicht.
Den Blick auf 1000 Bilder,
das Größte siehst du nicht.
Und dann spürt sie die Sonne auf ihrem Gesicht
und erinnert sich an all die Farben, Farben.
Und sie spürt ganz genau, dass du neben ihr gehst.
Und schließt sie die Augen,
dann sieht sie dich.
3. Nichts ist zu spät
Nichts ist zu spät
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Wenn du glaubst, dass du verlierst,
dann hast du verloren.
Erst wenn du es nicht mehr versuchst.
Wenn du glaubst, dir fehlt der Mut,
damit wurdest du geboren.
Du hast ihn,
ich weiß es!
Nichts ist zu spät!
Nichts ist vorbei!
Du kannst es ändern!
Du kannst,
du kannst!
Der Plan war so gut
und doch kam alles anders.
Du fällst und du stehst wieder auf.
Den Satz hast du verloren,
doch nicht das ganze Spiel.
Spiel jetzt weiter!
Nichts ist zu spät!
Nichts ist vorbei!
Du kannst es ändern!
Du kannst,
du kannst!
Wenn du weißt wohin es geht,
dann hör´ auf deine Stimme
und frag´ nicht die anderen nach dem Weg!
Du kannst dir ruhig vertrauen,
es ist Zeit was zu riskieren,
denn du lebst jetzt!
Nichts ist zu spät!
Nichts ist vorbei!
Du kannst es ändern!
Du kannst,
du kannst!
4. Feuer
Feuer
Musik: Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Ich will nicht fragen was es kostet,
muss nicht wissen wie weit es reicht.
Nicht danach schauen wo schon Rost ist.
Ich muss nicht fragen wo du herkommst,
frage nicht wohin du gehst.
Denn es reicht, dass du jetzt hier bist.
Egal ob du dein Ziel erreichst,
ob du Stand hälst oder weichst,
wieviel´ Jahre du schon träumst.
Gib mir dein Feuer!
Zeig´ mir wo die Sehnsucht in dir wohnt!
Gib mir deine Liebe!
Frag´ mich nicht danach, ob sich das lohnt!
Gib mir dein Feuer!
Zeig´ mir deine Tränen im Gesicht!
Zeig´ mir deine Liebe!
Zeig´ mir, dass du Angst hast, so wie ich!
Ich muss nicht fragen, ob du Geld hast
auch nicht was du davon kaufst.
Sag´ mir was du mit deiner Zeit machst.
Auch wenn du sprichst als wenn du Mut hast,
sag` mir hast du Mut genug
dein eigenes Leben zu leben?
Nein du verschwendest keine Zeit
wenn du riskierst du selbst zu sein,
an jedem Tag der dir noch bleibt.
Gib mir dein Feuer!
Zeig´ mir wo die Sehnsucht in dir wohnt!
Gib mir deine Liebe!
Frag´ mich nicht danach, ob sich das lohnt!
Gib mir dein Feuer!
Zeig´ mir deine Tränen im Gesicht!
Zeig´ mir deine Liebe!
Zeig´ mir, dass du Angst hast, so wie ich!
Zeig´ mir wofür du wirklich brennst!
Dass du durch Feuer gehst,
auch wenn es brenzlig wird,
dass du neben mir stehst-
nicht einfach wegrennst!
Gib mir dein Feuer!
5. Jemand anders sein
Jemand anders sein
Musik: Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Du hast gesagt du brauchst noch Zeit dafür,
Zeit um noch mehr nach zu denken.
Ich glaub´ du weißt gar nicht wonach du suchst,
willst die Dinge gar nicht lenken.
Du tanzt auf jeder Hochzeit
und riskierst dabei nie viel.
Weil du dich niemals festlegst,
so gibt es auch kein Ziel.
Doch für jedes Ja
gibt es auch ein Nein!
Und du allein musst dich entscheiden
an jedem Tag zu jeder Zeit!
Und du hast alle Möglichkeiten,
du kannst nicht jemand anders sein!
Warum gerade dir immer nur Scheiß passiert,
warum ausgerechnet dir?
So hältst du fest an deinem Missgeschick,
denn du hast Angst was zu verlieren.
Du tanzt auf jeder Party,
du bist überall dabei.
Redest heute von der Liebe
und morgen vom Gegenteil.
Doch für jedes Ja
gibt es auch ein Nein!
Und du allein musst dich entscheiden
an jedem Tag zu jeder Zeit!
Und du hast alle Möglichkeiten,
du kannst nicht jemand anders sein!
6. Du weißt nicht wie das ist
Du weißt nicht wie das ist
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Die ganzen Raten nicht bezahlt.
Rote Zahlen überall.
Du sitzt da oben, regierst die Welt.
Ganz egal ob unten jemand fällt, aber
Du, du weißt nicht wie das ist!
Du weißt nicht wie das ist
wenn man zu Boden geht.
Von Null auf Hundert und zurück und ich,
jetzt steh´ ich hier mit Nichts
und weiß nicht mehr wo oben und wo unten ist.
Du weißt nicht wie das ist!
Jeden Morgen früh aufstehen.
Tun als wäre nichts geschehen.
Fahr´ zur Arbeit und daran vorbei.
Hab´ gehört es tut dir leid, aber
Du, du weißt nicht wie das ist!
Du weißt nicht wie das ist
wenn man zu Boden geht.
Von Null auf Hundert und zurück und ich,
jetzt steh´ ich hier mit Nichts
und weiß nicht mehr wo oben und wo unten ist.
Du weißt nicht wie das ist!
Nein, ich gehör´ jetzt nicht mehr dazu.
Sagst du verstehst mich.
Ja- gerade du, aber
Du, du weißt nicht wie das ist!
Du weißt nicht wie das ist
wenn man zu Boden geht.
Von Null auf Hundert und zurück und ich,
jetzt steh´ ich hier mit Nichts
und weiß nicht mehr wo oben und wo unten ist.
Du weißt nicht wie das ist!
7. Komm ins Licht
Komm ins Licht!
Musik: Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Du gehst nie nach vorne,
nein du stellst dich hinten an.
Ein Fels in der Brandung
und das schon dein Leben lang.
Stehst lieber im Schatten,
ziehst den Vorhang auf.
Du brauchst keine Bühne,
du stellst die anderen drauf.
Doch ich sehe dich!
Und ich höre dich!
Komm ins Licht!
Komm ins Licht!
Ob du laut bist, ob leise
man hört zu was du sagst.
Tust es auf deine Weise,
deine Worte machen stark.
Auf dich kann man zählen,
egal wo und wann.
Du würdest alles geben
und nie etwas verlangen.
Doch ich sehe dich!
Und ich höre dich!
Komm ins Licht!
Komm ins Licht!
Und ich hoffe, dass dich das erreicht,
ja ich hoffe, dass dich das erreicht,
denn es ist längst an der Zeit es dir zu sagen:
Dass ich dich an meiner Seite weiß,
das ist so viel Wert, echt ohne Scheiß,
du tust gut, wo bist du?
Doch ich sehe dich!
Und ich höre dich!
Komm ins Licht!
Komm ins Licht!
8. Vergessen zu vergessen
Vergessen zu vergessen
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Warum lauf` ich nachts ohne Ziel
durch all die fremden Straßen?
Und will ´ne Geschichte erzählen,
die nie zu Ende geht.
Warum wart´ ich tags auf den Regen,
auf die große Flut?
Es sind Welten die uns trennen.
Nichts ist ewig.
Hab deine Stimme fast gelöscht.
Es ist so weit.
Denn ich hab dich nie gehalten,
ich hab dich nie vermisst!
Ich weiß nicht wer du warst,
nicht wer du bist!
Ich kenn´ nicht mal deinen Namen,
ich hab´ dich nie geliebt!
Ich hab´ nur grad vergessen zu vergessen,
dass es dich gibt!
Warum schau´ ich nach einem Zeichen,
nach irgend `ner SMS?
Um ´ne Geschichte zu hören,
die nie begonnen hat.
Geht`s dir genauso wie mir?
Weißt du noch?
Es sind Welten die uns trennen.
Nichts ist ewig!
Hast du meine Stimme schon gelöscht?
Ist es so weit?
Denn ich hab dich nie gehalten,
ich hab dich nie vermisst!
Ich weiß nicht wer du warst,
nicht wer du bist!
Ich kenn´ nicht mal deinen Namen,
ich hab´ dich nie geliebt!
Ich hab´ nur grad vergessen zu vergessen,
dass es dich gibt!
9. Regen
Regen
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Sind wir am Boden,
kommt jetzt die Nacht?
Sind wir jetzt da wo wir
nie enden wollten?
Nie enden wollten...
Was haben wir nur
aus uns gemacht?
Warum passiert uns das
was sonst nur
anderen passiert?
Ich habe Angst vor der Einsamkeit
genau wie du, genau wie du.
Kann auf einmal nur Wolken sehen
über uns...
Da kommt
Regen, Regen!
Lass es nie mehr aufhören!
Nimm den Schmutz von der Welt!
Lass es
regnen, regnen!
Lass es nie mehr aufhören!
Bis alles von uns fällt!
Erinner dich, erinner dich!
Wie schön es war,
wie schön es angefangen hat.
Und jetzt ist das so widerlich,
Herz aus Stein, Gedanken aus Asphalt.
Ohne Gestalt.
Wir waren mal König und Königin
in unserem Reich,
dem Himmel gleich.
Warum können wir nur noch Wolken sehen
über uns?
Da kommt
Regen, Regen!
Lass es nie mehr aufhören!
Nimm den Schmutz von der Welt!
Lass es
regnen, regnen!
Lass es nie mehr aufhören!
Bis alles von uns fällt!
10. Leb' deine Träume
Leb deine Träume
Musik: A. Krabbe/Götz v. Sydow
Text: A. Krabbe/Janine Meyer/Götz v. Sydow
An manchen Tagen
ist der Himmel schwer wie Blei.
All die Fragen
irren durch dein inneres Labyrinth.
Du hörst sie sagen:
Das klappt nie - hör gar nicht hin!
Dieses Leben hat soviel zu geben
und nur du gibst ihm den Sinn!
Leb´ deine Träume dann gehört dir die Welt!
Du weißt ganz alleine was dir gefällt!
Du musst kein Sieger sein,
mach dich nie wieder klein!
Leb´ deine Träume!
Willst du fliegen,
dann stell´ dich gegen den Wind.
Du kannst die Schatten besiegen,
weil die Sterne dir viel näher sind.
Und am Ende der Mauer
geht es weiter wenn du springst.
Jeder Tag, jede Stunde kann dir soviel geben
und nur du gibst ihr den Sinn!
Leb´ deine Träume dann gehört dir die Welt!
Du weißt ganz alleine was dir gefällt!
Du musst kein Sieger sein,
mach dich nie wieder klein!
Leb´ deine Träume!
11. Schrei so laut ich kann
Schrei so laut ich kann
Musik: Janine Meyer/Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Der Blick zur Tür
wenn der Abend kommt.
Denn ich weiß wieder mal, wie jedes Mal,
was dann passiert.
Ich hör´ der Uhr
beim Ticken zu.
Es hört nicht auf,
es hört nicht auf weh zu tun.
Und dann steht er hier,
neben mir,
Faust geballt
mit aller Gewalt.
Allein komm´ ich hier nicht wieder ´raus!
Nimm mich mit,
denn du kannst,
wenn du willst ist es nur ein kleiner Schritt.
Hörst du nicht
wie ich schrei?
Schrei um deine Hilfe!
Du sitzt doch nebenan!
Ich schrei so laut ich kann!
Ich geh´ zur Tür
wenn der Morgen kommt,
der die Tränen und den Schmerz verwischt,
wie jedes Mal.
Die Frage nach
dem blauen Fleck,
den ich verstecke
für diese heile Welt,
die nicht mehr meine ist.
Geh´ nicht vorbei!
Schau nicht weg!
Stell Dir vor,
du bist ich
und kommst alleine hier nicht mehr ´raus!
Nimm mich mit,
denn du kannst,
wenn du willst ist es nur ein kleiner Schritt.
Hörst du nicht
wie ich schrei?
Schrei um deine Hilfe!
Du sitzt doch nebenan!
Ich schrei so laut ich kann!
12. Etwas bleibt
Etwas bleibt
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Das Cafe an der Ecke
es ist viertel nach sieben.
Wir beide tun so,
als wär´ die Zeit stehen geblieben.
Schau´ mich an,
schau´ dich an,
es wird nicht gehen.
Trotzdem tut´s irgendwie gut,
es tut gut dich zu sehen!
Und ich weiß es kann nie mehr wie früher sein,
jeder geht auf seinem Weg.
Doch ich weiß es wird niemals zu Ende sein.
Was auch mit der Zeit vergeht,
etwas bleibt!
Ich brauch´1000 Worte,
um nichts zu erzählen.
Was nicht mehr da ist,
das kann man nicht stehlen.
Schau´ mich an,
schau´ dich an,
es wird nicht gehen!
Trotzdem tut´s irgendwie gut,
es tut gut dich zu sehen!
Und ich weiß es kann nie mehr wie früher sein,
jeder geht auf seinem Weg.
Doch ich weiß es wird niemals zu Ende sein.
Was auch mit der Zeit vergeht,
etwas bleibt!
Wir hatten unsere Zeit,
sie war schön.
Doch was nicht mehr da ist,
das kann man nicht stehlen...
13. Wirf den 1. Stein
Wirf den ersten Stein
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Du weißt viel,
du weißt soviel und doch bist du nicht weise,
doch bist du nicht weise.
Ich bin
Schuld daran zu sein so wie ich bin,
zu sein so wie ich bin.
Und du redest über mich?
Bevor du mich beurteilst,
dir den Mund darüber zerreißt,
musst du`s mit meinen Augen sehen!
Und wenn du mich verurteilst,
ja dann wirf den ersten Stein!
Versuch in meinen Schuhen zu gehen!
Niemand,
nichts und niemand kann den Hunger stillen,
kann meinen Hunger stillen.
Du bist
Schuld an deinem Leben so wie ich,
Schuld genau wie ich.
Und du richtest über mich?
Bevor du mich beurteilst,
dir den Mund darüber zerreißt,
musst du`s mit meinen Augen sehen!
Und wenn du mich verurteilst,
ja dann wirf den ersten Stein!
Versuch in meinen Schuhen zu gehen!
14. Letzter Tag
Der letzte Tag auf Erden
Musik: Henrik Oberbossel/Götz v. Sydow
Text: Janine Meyer/Götz v. Sydow
Manchmal leb´ ich so
als hätt´ ich 1000 Leben.
Und lass´ die Zeit vergehen
als hätt´ ich ganz viel abzugeben.
Doch was wäre wenn
der nächste Morgen nicht mehr kommt?
Muss dir noch soviel sagen.
Wenn wir das vertagen
ist's vielleicht zu spät!
Lass uns heut leben
als wär´s der letzte Tag,
der letzte Tag auf Erden!
Halt mich noch mal fest,
nur noch ein letztes Mal,
am letzten Tag auf Erden!
Und wir warten, warten,
ärgern uns umsonst.
Was wir für Karten hätten
haben können,
hätten wir nur gewollt.
Und wir schauen zurück
oder schauen noch vorn,
doch dieser Augenblick
der geht verloren der kommt nie mehr zurück!
Lass uns heut leben
als wär´s der letzte Tag,
der letzte Tag auf Erden!
Schau mich noch mal an,
nur noch ein letztes Mal,
am letzten Tag auf Erden!
Was wäre wenn der Morgen nicht kommt?
Was wäre wenn, wenn er nicht kommt?
Lass uns, lass uns leben
als wär´s der letzte Tag,
der letzte Tag auf Erden!
Schau mich noch mal an,
nur noch ein letztes Mal,
am letzten Tag auf Erden!
Aus dem Album wurden die Singles
"SAG ES, WIE ES IST" (18.12.2009),
"LEB DEINE TRÄUME"
(02.04.2010),
"NICHTS IST ZU SPÄT" (23.07.2010) und
"VERGESSEN ZU VERGESSEN" (26.11.2010) ausgekoppelt.
Luxuslärm! Klappe, die erste!
Das 1. Album mit dem Titel
"1000 KILOMETER BIS ZUM MEER" ist seit Oktober 2008 deutschlandweit im Handel erhältlich
- vollgepackt mit 13 krafvollen Tracks:
1. Solang es noch geht
SOLANG ES NOCH GEHT
Musik/Text: Götz von Sydow
Du siehst nach nirgendwo
Doch vielleicht
Hörst du die Worte
Hörst meine Worte
Der Stoff, der träumen lässt
Ganz egal, welche Sorte
Egal, welche Sorte
Du sagst, du hast alles im Griff
Stehst im Regen
Doch ich seh' dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Solang es noch geht
Du hast den Halt verloren
Doch du willst keine Hilfe
Sagst, du brauchst keine Hilfe
Wir haben uns geschworen
Dass man sich niemals im Stich lässt
Niemals im Stich lässt
Und du hast gar nichts mehr im Griff
Stehst im Regen
Doch ich seh' dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Solang es noch geht
Es tut weh, dich so zu sehen
Mach' mir Sorgen
Hey, warum hörst du mich denn nicht
Doch ich seh' dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Solang es noch geht
2. 1000 Kilometer bis zum Meer
1000 KILOMETER BIS ZUM MEER
Musik: Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Wir können die nächste Ausfahrt nehmen
Oder noch weiterfahren
Ja, ich weiß, es ist schon spät
Komm wir fahren durch die Nacht,
Bis wir die Sonne sehen
Sag mir nicht, dass das nicht geht
Denn soweit ist das nicht,
Es sind
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer
Ich hab' Fernweh nach der Welt
Und muss jetzt weiterziehen
Und ich weiß, du kennst das Ziel
Doch ich fühl' mich erst wieder wohl,
Wenn ich nach Hause komm'
Und ich weiß, dass du's verstehst
Vielleicht gefällt's nicht jedem hier
Dabei sind es
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer
Wenn ich jetzt all' die Dinge zähl',
Die wirklich wichtig sind
Dann bleiben gar nicht mal so viel
Du hier neben mir und nur
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer
3. Soll das etwa alles sein?
SOLL DAS ETWA ALLES SEIN?
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Morgens zur Arbeit, spät abends zurück
Irgendwie noch die Kiddies versorgt
Dass sie diesen Job hat, das ist doch schon Glück
Und sie hat sich ja auch nie beklagt
Untergeordnet und unterbezahlt
Für Träume der anderen gelebt
Soll das etwa alles sein
Von hier bis in die Ewigkeit
Das kann's doch nicht gewesen sein
Nur zusehen, wie andere leben
Zu sehen, wie andere leben
Sie geht aus dem Haus, keiner nimmt sie mehr wahr
Unsichtbar - sie wird übersehen
Nach ihrer Meinung wird nicht mehr gefragt
Also muss sie auch keiner verstehen
Nur eine Geste, ein freundliches Wort
Doch dafür bleibt keine Zeit
Soll das etwas alles sein
Von hier bis in die Ewigkeit
Das kann's doch nicht gewesen sein
Nur zusehen, wie andere leben
Zu sehen, wie andere leben
4. Unsterblich
UNSTERBLICH
Musik/Text: Götz von Sydow
Sag' mir nicht, was du weißt
Sag' mir, was du fühlst
Denn das nur will ich hören
Wenn ich traurig bin
Weil ich so glücklich bin
Dir muss ich's nicht erklären
All meine Wut und meine Tränen
All mein Lachen gehört dir, nur dir
Denn du kannst mich sehen
Wie ich bin, ganz zerbrechlich
Du siehst mich ungeschminkt
Nur bei dir fühl' ich mich unsterblich
Fühl' mein Herz heut' nicht
Fühl' nur ein Gewicht
Das will mich in die Tiefe ziehen
Doch ich ergeb' mich nicht
Nein, noch lange nicht
Denn da ist noch viel mehr drin
All die Angst und all die Hoffnung
Nur du nimmst und gibst sie mir dafür
Denn du kannst mich sehen
Wie ich bin, ganz zerbrechlich
Du siehst mich ungeschminkt
Nur bei dir fühl' ich mich unsterblich, unsterblich
Manchmal seh' ich meinen eigenen Schatten nicht
Doch in deiner Nähe, da fühl' ich mich, da spüre ich das Leben
Du kannst mich sehen
Wie ich bin, ganz zerbrechlich
Du siehst mich ungeschminkt
Nur bei dir fühl' ich mich unsterblich, unsterblich
5. Hier bin ich
HIER BIN ICH
Musik: Janine Meyer/Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Hier bin ich
Kann mich irgendjemand hören
Ist da irgendwer
Ist da irgendwer ...
Weiß genau, ich könnt' es packen
All' meine Sachen hinter mir lassen
Mach' mich auf den Weg nach irgendwo
Nehm' den nächsten Zug
Sag, was machst du
Möcht' was anderes sehen
Was anderes spüren
Will andere Augen fühlen
Willst du was anderes sehen
Was anderes spüren
Andere Augen fühlen
Hier bin ich
Kann mich irgendjemand hören
Ist da irgendwer, der genauso
Fühlt wie ich
Willst du mit
Ganz egal, wohin es geht
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt
Bin noch lange nicht am Ziel
Nicht mal gefunden, wohin ich eigentlich will
Sitzen wir im selben Zug
Bist du bei mir
Bist du auch hier
Kannst du was anderes sehen
Was anderes spüren
Meine Augen bei dir fühlen
Und wenn es nicht so wär'
Du musst es nicht erklären
Hier bin ich
Kann mich irgendjemand hören
Ist da irgendwer, der genauso
Fühlt wie ich
Willst du mit
Ganz egal, wohin es geht
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt
6. Du gehst jetzt besser
DU GEHST JETZT BESSER
Musik/Text: Götz von Sydow
Was immer ich auch sag', es ist egal
Denn du hast dich entschieden
So ist das nun mal
Was immer ich auch tu', es ist vorbei
Fühl' deine Gründe nicht
Doch sie leuchten ein
Mir wird kalt, du wärmst mich nicht mehr
Niemand schreit um Hilfe, du sitzt vor mir
Und fängst an zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt besser
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Hey, du gehst jetzt besser
Nein, irgendwie ist das nicht gerecht
Ich denk' nur an die guten Zeiten - Pech
Bloß nicht jammern, das geht wieder vorbei
Die Welt ist voller Jungs, die warten nur drauf
Mir wird kalt, du merkst es nicht mehr
Niemand schreit um Hilfe, du sitzt vor mir
Und fängst an zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt besser
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Hey, du gehst jetzt besser
Oh bitte, spar' dir deine Worte
Die helfen mir jetzt nicht
Nimm deine Sachen und geh
Ich schaff's auch ohne dich
Du fängst an zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt besser
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Statt mir zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Hey, du gehst jetzt besser
7. Zeichen
ZEICHEN
Musik: Janine Meyer/Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Sie liegt traurig da und schaut ins Leere
Fragt mich, ob's noch schlimmer kommen kann
Wundert sich, was wann und wo wäre
Ob irgendjemand da ist irgendwann
Sie sieht sich hilflos um
Sucht nach mehr
Sucht nach einem, der ihr gibt
Was ihr so lang verborgen blieb
Bist du der, der den Wind durchbricht
Gibst du ihr Kraft zurück
Wie das Sonnenlicht
Siehst du die Zeichen nicht
Bist du der, der ihr weiterhilft
Sie auffängt, wenn sie fällt
Ich frage dich
Siehst du die Zeichen nicht
Siehst du die Zeichen nicht
In ihrer kleinen Welt ist es so leise
Leiser - mit jedem neuen Tag
Sie fragt sich, ob da draußen jemand wäre
Der hören kann, was sie doch keinem sagt
Sie sieht sich hilflos um
Sucht nach dir
Und ich glaub, dass du ihr gibst
Was ihr so lang verborgen blieb
Du bist der, der den Wind durchbricht
Gibst ihr die Kraft zurück
Wie das Sonnenlicht
Siehst du die Zeichen nicht
Du bist der, der ihr weiterhilft
Sie auffängt, wenn sie fällt
Ich frage dich
Siehst du die Zeichen nicht
Siehst du die Zeichen nicht
8. Ja ja
JA JA
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Da kommt ein bittersüßes "Hallo, na wie geht's denn?"
Er ist ein Profi, immer Lächeln, immer cool
Ich sag' nur: "Alles super, alles voll auf Kurs!" und
Ich weiß, er hört mir sowieso nicht zu
Ist einer von den Typen, die immer laut reden
Und sich eigentlich auch selbst am liebsten hört
Alles an ihm ist toll und irgendwie einmalig
Doch leider kommt es mir
Nur ganz gewöhnlich vor
Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab' ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal
Jaja, jaja, jaja
Ich könnte ihm jetzt ehrlich sagen, was ich denke
Doch ändern, ändern würd' es nichts
Ja, sein Lächeln passt so geil zu seinen Haaren
Irgendwie klebt man dran
Das ist voll widerlich
Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal
Jaja jaja jaja
Jetzt ist er auf MySpace
Hat Freunde wie nie
Doch es könnten noch mehr sein
Gleich zeigt er dir wie
Denn er weiß alles besser, ist unheimlich schlau
Und irgendwie ist er 'ne ganz arme Sau
Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal,
Ja ja
Das hat mich immer schon gestört
Ja, ja
3003-mal
Jaja jaja jaja
9. Was ist mit mir?
WAS IST MIT MIR?
Musik: Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Ich kann fühlen, wie du fortgehst
Von mir wegtreibst
Ohne dich umzudrehen
Kann's gar nicht glauben
Jetzt wo's echt passiert
Lässt du mich wirklich alleine ziehen
Und auf einmal merk' ich, wie ich fall'
Sag mal, merkst du denn gar nicht
Wie tief ich fall'
Hey, was ist mit dir
Hey yeah, hey yeah, hey yeah
Was ist los mit dir
Ich hoff', dir geht's total beschissen
Du solltest wissen, so geht's mir
Irgendwann wirst du vielleicht kapieren
Alles was du brauchtest
War doch hier
Und noch einmal merk' ich, wie ich fall'
Und immer, immer wieder sagst du
Dir wär's egal - ja dir
Und was ist mit mir
Hey yeah, hey yeah, hey yeah
Was ist los mit mir
Und noch einmal merk' ich, wie ich fall'
Und immer wieder, immer tiefer jedes Mal
Bin ich dir so egal
Hey, was ist mit mir...
10. Alles wird gut
ALLES WIRD GUT
Musik/Text: Tobias Röger/Götz von Sydow
Denn in Gedanken sind wir immer noch beide hier
In meinen Träumen stehst du immer noch neben mir
Ganz egal, was du tust
Ganz egal, wo du bist
Du bist immer noch hier
Wenn ich die Augen öffne, um endlich klar zu sehen
Bleib' ich allein zurück und werde weitergehen
Ganz egal, wo du bist
Ganz egal, was du tust
Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein
Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein
Und wenn die Welt sich dann doch ganz einfach weiterdreht
Als wenn sie nicht gemerkt hat, dass ihr jetzt jemand fehlt
Ganz egal, wo ich bin
Ganz egal, was ich tu'
Du bist immer noch hier
Es wird wohl weitergehen, auch wenn ich noch nicht weiß
Wie das denn gehen soll und was es wirklich heißt
Ich werde weiterleben
Irgendwie weiterleben
Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein
Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein
11. Von jetzt an
VON JETZT AN
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Ich war so rastlos, immer weiter
Bloß nicht stehen bleiben, nicht zurück
Auf der Suche nach dem Morgen
Jetzt und heute nicht mehr im Blick
Plötzlich fällt jemand in meine Welt
Und es ist nichts mehr so, wie es einmal war
Und wer immer du auch bist
Ganz egal, woher du kommst
Wir sind verbunden - von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden - von jetzt an
Ich bin so müde von der Reise
Und bei dir bin ich jetzt zu Haus'
Ich lehn' mich an dich, komm' zur Ruhe
Wache morgens neben dir auf
Und es ist ganz egal, was gestern war
Denn es ist vorbei, es ist meilenweit entfernt
Und wer immer du auch bist
Ganz egal, woher du kommst
Wir sind verbunden - von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden - von jetzt an
Und jetzt bist du hier in meiner Welt
Und ich geb' dich nicht, nicht so einfach her
Und wo immer wir jetzt sind
Ganz egal, wohin wir gehen
Wir sind verbunden - von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden - von jetzt an
Von jetzt an
12. Was sag' ich jetzt?
WAS SAG' ICH JETZT?
Musik: Henrik Oberbossel
Text: Janine Meyer
Hab' dich schon lang nicht mehr gesehen
Kann's kaum glauben - du bist hier
Hab's mir so oft vorgestellt
Was ich dir dann erzählen will
Doch du vernebelst mir die Sicht
Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Ich stopp' die Zeit
Und spul' zurück
Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Du weichst meinen Blicken aus
Oder ich deinen
Wir wissen's beide nicht genau
Doch irgendetwas ist noch hier
Und wird auch bleiben
Hilfst du mir
Ich kann das nicht allein
Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Ich stopp' die Zeit
Und spul' zurück
Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Was sag' ich jetzt
13. Abschied
ABSCHIED
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Alles, was du sagst, ist kühl
Klingt irgendwie nach Mitgefühl
Klingt nach Abschied
Kann's in deinen Augen sehen
Licht aus, es ist Zeit zu gehen
Es wird dunkel
Bin ich raus
Ist das ein Abschied
Bist du schon weit weg von hier
Worte zu Asche
Staub zu Staub
Es ist still in mir
Ich hör' deinen Worten zu
Und alles, was du jetzt noch tust
Wirkt so hilflos
Kann schon unsere Schatten sehen
Wie sie auseinander gehen
Es wird dunkel
Ich bin raus
Ist das ein Abschied
Bist du schon weit weg von hier
Worte zu Asche
Staub zu Staub
Es ist still in mir
Und jetzt stehen wir hier alleine
Keine Rettung mehr in Sicht
Sag' mir, bist du denn noch bei mir
Oder nein, sag's lieber nicht
Sonst klingt es nach Abschied
Ist das ein Abschied
Bist du schon weit weg von hier
Worte zu Asche
Staub zu Staub
Es ist still in mir
Aus dem Album wurden die Singles
"1000 KM" (21.11.2008) und
"UNSTERBLICH" (13.02.2009) ausgekoppelt.
Brauch' es nicht erschien als Bonustrack auf der 1000-KM-Single.
Brauch' es nicht
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow
Ich trau' euch nicht
Was wollt ihr hören
Ich bleib' ich
Auch wenn's euch stört
Geht weg von mir
Lasst mir meine Zeit
Ihr seid nur stark
Weil ihr so viele seid
Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' es nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus
Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' euch nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus
Gestern hab ich dich
Allein gesehen
Du warst so klein
Ohne die anderen
Hast mich gefragt
Wie's mir so geht
Interessiert dich das
Bist du jetzt einer
Der mich versteht
Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' es nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus
Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' euch nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus
Und dann gab es da noch ...
"Zu viel Liebe"
Zu viel Liebe
Kann schon wieder nichts mehr anderes denken
Misstrauen frisst jede gute Absicht auf
Will dir verbieten, ihr 'nen Blick zu schenken
Die Geschichte schreibt in meinen
Gedanken ihren Lauf
Wenn es dunkel wird
Im Licht dieses Tages
Zu viel Wut im Bauch
Im Kopf ein Orkan
Sehe dich neben ihr
Sag' ist das denn Hass
Den ich fühle
Oder zu viel Liebe
Ist es Hass, den ich fühle
Oder nur zu viel Liebe
Es gibt da diese andere Stimme in mir
Bitter klingt sie, und sie hört nicht auf
Bitte verzeih' mir, ich kann das nicht lenken
Ich will's doch selber nicht
Es bricht einfach aus mir raus
Wenn es dunkel wird
Im Licht dieses Tages
Zu viel Wut im Bauch
Im Kopf ein Orkan
Sehe dich neben ihr
Sag' ist das denn Hass
Den ich fühle
Oder zu viel Liebe
Ist es Hass, den ich fühle
Oder nur zu viel Liebe
Schon ein Blick, ein kurzes Lächeln reicht aus
Bin gefangen von der Angst
Dich zu verlieren
Es ist so stark, wird noch alles zerstören
Ich möchte dir ja vertrauen
Doch ich treibe dich zu ihr